Mobilitätsrevolution in der Autonomen Teilrepublik
Die Autonome Teilrepublik plant eine neue Verordnung, um private Fahrzeuge durch nachhaltige Mobilitätslösungen wie Mietwagen-, Fahrrad- und Scooterpools zu ersetzen. Zusätzlich sollen preiswerte Sammeltaxis eingerichtet werden, die über Gemeindegrenzen hinweg transportieren. Die Umsetzung erfolgt durch eine Genossenschaft, die die Anschaffungen durch den Verkauf von Genussscheinen finanziert.

by dr eating

Ziele des Projekts

1

Reduzierung des Individualverkehrs
Verminderung der Umweltbelastungen durch die Förderung nachhaltiger Mobilität.

2

Einführung von Sammeltaxis
Bereitstellung von preiswerten Sammeltaxis für eine bessere Erreichbarkeit.

3

Zusammenarbeit mit lokalen Partnern
Schaffung eines flächendeckenden Mobilitätsnetzes durch Kooperationen mit Tankstellen, Hotels und Supermärkten.
Gründung der Genossenschaft
Zur Verwaltung und Organisation der Mietwagenpools und Sammeltaxis wird eine Genossenschaft gegründet. Es werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Satzung der Genossenschaft festgelegt.
Die Genossenschaft finanziert sich durch den Verkauf von Genussscheinen. Genussscheinbesitzer erhalten lebenslang 10% der Umsätze als Beteiligung.
Mobilitätsangebote im Detail
Mietwagenpools
Anschaffung von gebrauchten Fahrzeugen in einwandfreiem Zustand von Bürgern, die Gutschriften für Mietwagenpools erhalten.
Fahrrad- und Scooterpools
Bereitstellung von Fahrrädern und Scootern als umweltfreundliche Mobilitätsoptionen.
Sammeltaxis
Einführung von Sammeltaxis, betrieben durch ehrenamtliche Pensionisten, die im Gegenzug Gutschriften auf die Mietwagenpools erhalten.
Partnerschaften für ein flächendeckendes Netz
Zusammenarbeit mit Tankstellen, Hotels und Supermärkten als Partner für die Bereitstellung von Mobilitätslösungen und als Abhol- bzw. Rückgabepunkte. Die Vermietpartner stellen auch die erforderlichen Parkplätze für die Mietwagenpools und Sammeltaxis bereit.
Betrieb und Wartung der Fahrzeuge
Mietpartner erhalten 30% der Mieteinnahmen und sind verantwortlich für die Sauberkeit und das Vermiethandling der Fahrzeuge. Regelmäßige Wartung und Qualitätssicherung der Fahrzeuge werden durch die Genossenschaft sichergestellt.
Maßstab und Vergleich
Die Vermietung erfolgt nach dem bewährten Vermietprinzip von TIM in Graz, um eine hohe Qualität und Nutzerzufriedenheit zu garantieren. Dieses Modell dient als Vorbild für die Organisation und den Betrieb der Mietwagenpools.
Zeitplan des Projekts

1

Phase 1
Gründung der Genossenschaft (Monat 1-3)

2

Phase 2
Verkauf von Genussscheinen und Finanzierung
(Monat 4-6)

3

Phase 3
Aufbau der Mobilitätsangebote (Monat 7-12)

4

Phase 4
Start des Betriebs (Monat 13)
Erfolgskriterien des Projekts
Anzahl der Mietwagenpools
Hohe Auslastung der Mietwagenpools als Zeichen für Akzeptanz.
Nutzerzufriedenheit
Positive Rückmeldungen der Nutzer bezüglich der Mobilitätslösungen.
Finanzielle Stabilität
Erfolgreiche Genussscheinverkäufe zur Sicherstellung der Finanzierung.
Finanzbedarf für die Mietwagenpools
Um den Finanzbedarf für die Anschaffung der Fahrzeuge und Mobilitätsgeräte in den Mietwagenpools zu berechnen, sind folgende Kosten zu berücksichtigen:
  • Mietautos: 50.000 € pro Pool (10 Autos à 5.000 €)
  • E-Bikes: 10.000 € pro Pool (5 E-Bikes à 2.000 €)
  • E-Scooter: 3.000 € pro Pool (5 E-Scooter à 600 €)
Gesamtkosten pro Mietwagenpool
Die Gesamtkosten pro Mietwagenpool belaufen sich auf 63.000 € (50.000 € für Autos + 10.000 € für E-Bikes + 3.000 € für E-Scooter). Diese Summe deckt die Erstausstattung jedes Pools ab.
Gesamter Finanzbedarf für alle Mietwagenpools
Bei 620 Mietwagenpools beträgt der gesamte Finanzbedarf für die Anschaffung der Fahrzeuge und Mobilitätsgeräte 39.060.000 € (620 Pools * 63.000 €). Dies ist die benötigte Investitionssumme.
Fazit: Eine nachhaltige Mobilitätslösung
Das Projekt zur Mobilitätsrevolution in der Autonomen Teilrepublik bietet eine nachhaltige, gemeinschaftsorientierte Lösung für die Mobilitätsbedürfnisse der Bürger. Durch die Förderung von Mietwagenpools, Fahrrädern, Scootern und Sammeltaxis schaffen wir eine umweltfreundliche und effiziente Verkehrsinfrastruktur.
Vorteile für die Gemeinschaft
1
Umweltfreundlich
Reduzierung der Umweltbelastung durch ersetzen des Individualverkehrs, durch leistbare Mietwagenpools.
2
Effizient
Bessere Nutzung der Ressourcen und flexible Mobilitätsangebote.
3
Gemeinschaftsorientiert
Stärkung des Zusammenhalts durch ehrenamtliches Engagement.
Ausblick und nächste Schritte
Die vollständige Transformation des Individualverkehrs in einen bedarfsgerechten Mietwagenverkehr stellt sicher, dass die Mobilität für alle Bürger flexibel, zugänglich und umweltbewusst gestaltet wird. Die Bereitstellung notwendiger Parkplätze durch die Vermietpartner garantiert zudem eine bequeme Nutzung der Mobilitätsangebote.